Kunst als Kommunikatorin in Kommunikations- und Transformationsprozessen
Zwischen Chancen und Herausforderungen
Transformationsprozesse können durch künstlerische Interventionen gelingen.
Kommunikative Prozesse sind oft nicht einfach zu steuern. Es fehlen die gemeinsame Blickrichtung und der "common ground", auf dem man sich begegnet.
Meiner Erfahrung nach ist eine "weichere und kreativere Kommunikation" der Schlüssel für den Erfolg.
Eine Schlüsselherausforderung besteht darin, wie alle Beteiligten mehr "als sie selbst" agieren können, ohne hinter ihren Masken zu verschwinden.
Ich bin seit Jahren an Kommunikations- und Transformationsprozessen von Firmen und Organisationen beteiligt.
Als Beraterin und Moderatorin konnte ich mit Hilfe von gewaltfreier Kommunikation und Elementen der bildenden Kunst immer wieder Gesprächssituationen kreieren, in denen echter Austausch und Veränderung möglich wurden. Plötzlich gab es das Gefühl einer gemeinsamen Ebene.
Wie das geht? Ich habe hierzu ein Kunstmodell entwickelt, in dem die "Kunst als Kommunikatorin" agiert und so die soziale und kommunikative Intelligenz aller Teilnehmenden stimuliert.
Zum Beispiel kann ich "nur" durch den Blick auf eine Van-Gogh-Landschaft einer Gruppe aus unterschiedlichen Akteuren Konsens bescheren, statt Haarspalterei. Wie das geht? Indem alle die Möglichkeit bekommen, zu sagen, was sie sehen. Am Ende entsteht aus der Vielzahl der Sichtweisen ein Gesamtbild, das überrascht und überzeugt.
Durch die Kunst als gemeinsame Kommunikatorin verschwinden viele Grabenkämpfe.
Der Grund: Über Kunst braucht man nicht zu streiten. Bei der Kunst ist klar, dass jede/r was anderes in ihr sieht und was anderes darunter versteht. Die Kunst ist aber auch nicht kommunizierbar ohne eigenen Standpunkt und Ich-Perspektive.
Durch Übungen, in denen ich für die „Kunst der Betrachtung“ sensibilisiere, schule ich die Teilnehmenden darin:
1. zuerst einmal wahrzunehmen,
2. das Wahrgenommene mitzuteilen,
3. zu erkennen, dass andere etwas anderes sehen und es nicht „die eine Wahrheit und Sichtweise“ gibt; die Beobachtungen der anderen sogar informativ und interessant sind;
4. zu erkennen, dass sich erst aus der Vielzahl der Beobachtungen ein wirklich gutes Gesamtbild erkennen lässt und
2. besser gemeinsam kommunizieren.
Ich beobachte seit mehr als zwei Jahrzehnten, wie Menschen sich in der Gegenwart von Kunst quasi entwaffnen. Sie werden offener und zugänglicher.
Mein Fazit: Für jede Form und Vorbereitung von Transformationsprozessen mit unterschiedlichen Akteuren braucht es einen sichtbaren und neutralen Kommunikator, um gemeinsam an den Sachen zu arbeiten, um die es eigentlich geht.
Sind Sie neugierig geworden? Ich hoffe. Denn gerne möchte ich meine Expertise auch in ihre Transformationsprozesse mit einbringen.
Ein erstes Gespräch wäre ein Anfang. Gerne auch in einer Ausstellung. Rufen Sie mich unverbindlich an unter: 0177 3865173 oder schreiben Sie mir eine Nachricht an:
cz@gelebtekunst.de
Zwischen Chancen und Herausforderungen
Transformationsprozesse können durch künstlerische Interventionen gelingen.
Kommunikative Prozesse sind oft nicht einfach zu steuern. Es fehlen die gemeinsame Blickrichtung und der "common ground", auf dem man sich begegnet.
Meiner Erfahrung nach ist eine "weichere und kreativere Kommunikation" der Schlüssel für den Erfolg.
Eine Schlüsselherausforderung besteht darin, wie alle Beteiligten mehr "als sie selbst" agieren können, ohne hinter ihren Masken zu verschwinden.
Ich bin seit Jahren an Kommunikations- und Transformationsprozessen von Firmen und Organisationen beteiligt.
Als Beraterin und Moderatorin konnte ich mit Hilfe von gewaltfreier Kommunikation und Elementen der bildenden Kunst immer wieder Gesprächssituationen kreieren, in denen echter Austausch und Veränderung möglich wurden. Plötzlich gab es das Gefühl einer gemeinsamen Ebene.
Wie das geht? Ich habe hierzu ein Kunstmodell entwickelt, in dem die "Kunst als Kommunikatorin" agiert und so die soziale und kommunikative Intelligenz aller Teilnehmenden stimuliert.
Zum Beispiel kann ich "nur" durch den Blick auf eine Van-Gogh-Landschaft einer Gruppe aus unterschiedlichen Akteuren Konsens bescheren, statt Haarspalterei. Wie das geht? Indem alle die Möglichkeit bekommen, zu sagen, was sie sehen. Am Ende entsteht aus der Vielzahl der Sichtweisen ein Gesamtbild, das überrascht und überzeugt.
Durch die Kunst als gemeinsame Kommunikatorin verschwinden viele Grabenkämpfe.
Der Grund: Über Kunst braucht man nicht zu streiten. Bei der Kunst ist klar, dass jede/r was anderes in ihr sieht und was anderes darunter versteht. Die Kunst ist aber auch nicht kommunizierbar ohne eigenen Standpunkt und Ich-Perspektive.
Durch Übungen, in denen ich für die „Kunst der Betrachtung“ sensibilisiere, schule ich die Teilnehmenden darin:
1. zuerst einmal wahrzunehmen,
2. das Wahrgenommene mitzuteilen,
3. zu erkennen, dass andere etwas anderes sehen und es nicht „die eine Wahrheit und Sichtweise“ gibt; die Beobachtungen der anderen sogar informativ und interessant sind;
4. zu erkennen, dass sich erst aus der Vielzahl der Beobachtungen ein wirklich gutes Gesamtbild erkennen lässt und
2. besser gemeinsam kommunizieren.
Ich beobachte seit mehr als zwei Jahrzehnten, wie Menschen sich in der Gegenwart von Kunst quasi entwaffnen. Sie werden offener und zugänglicher.
Mein Fazit: Für jede Form und Vorbereitung von Transformationsprozessen mit unterschiedlichen Akteuren braucht es einen sichtbaren und neutralen Kommunikator, um gemeinsam an den Sachen zu arbeiten, um die es eigentlich geht.
Sind Sie neugierig geworden? Ich hoffe. Denn gerne möchte ich meine Expertise auch in ihre Transformationsprozesse mit einbringen.
Ein erstes Gespräch wäre ein Anfang. Gerne auch in einer Ausstellung. Rufen Sie mich unverbindlich an unter: 0177 3865173 oder schreiben Sie mir eine Nachricht an:
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